Punkt Festival Kristiansand, 4. bis 6. September 2025
Punkt Festival Kristiansand, 4. bis 6. September 2025
Das #Punkt #Festival kehrt vom 4. bis zum 6. September 2025 nach Kristiansand zurück und präsentiert erneut eine künstlerisch herausragende Verbindung aus Konzerten, Seminaren und Live Remixes. Seit seiner Gründung gilt das Festival als #Laboratorium für musikalische Innovation – ein Ort, an dem Genregrenzen aufgelöst und neue Klangräume erschlossen werden.
Im Zentrum des diesjährigen Programms steht die Albumveröffentlichung Mirra der norwegischen Komponistin und Musikerin Benedicte Maurseth, ausgezeichnet mit dem Nordic Music Prize. Ebenso wird das 2001 erschienene ECM Meisterwerk »Different Rivers« von Trygve Seim in einer groß angelegten Jubiläumsaufführung mit einem 10 köpfigen Ensemble gefeiert. Für besondere emotionale Tiefe sorgt eine musikalische Reminiszenz von Solveig Slettahjell, Knut Reiersrud und dem Trio »In the Country«.
Im Rahmen eines Doppelabends in der Kunstsilo begegnen sich Jon Balkes neues Werk »Skrifum« und die atmosphärische Klangreise »After the Wildfire« – eine Zusammenarbeit von Arve Henriksen, Jan Bang, Eivind Aarset und Ingar Zach. Weitere Höhepunkte bieten die Formationen Ghosted und MOCH mit pulsierenden rhythmischen Expeditionen, sowie Sofia Jernberg und Alexander Hawkins, die traditionelle Gesänge in experimentelle Sphären überführen.
Mit Spannung erwartet werden zudem die Live Premieren von Andrea Giordanos Àlea und Erik Honorés Temporary Empire. Für sanfte Pop Magie sorgt der britische Singer Songwriter C Duncan, bekannt durch seine Nominierung für den »Mercury Prize«. Das Herzstück des Festivals – die legendären Live Remixes – wird unter anderem von Jo David Meyer Lysne, Andrea Giordano und Jan Bang gestaltet.
Ein intellektueller wie klanglicher Fixpunkt ist das Punkt Seminar, das in der #Kunstsilo stattfindet und von dem britischen Klangforscher David Toop kuratiert wird. Künstler wie Mariam Rezaei, Oren Ambarchi, Crys Cole, Sofia Jernberg und Alexander Hawkins, Makoto Oshiro und Kate Carr geben hier Einblicke in ihre Arbeit – zwischen Vortrag, #Performance und Diskurs.