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Jutta Broemmelsteffen und die Klangschalentherapie
Jutta Brömmelsteffen und die #Klangschalentherapie
- Eine Fallstudie aus dem Grenzgebiet zwischen Wellness und Waffenrecht.
Neulich in #Gütersloh, November 2025
#Jutta: »Willkommen in meiner #Praxis. Kommen Sie erst mal an.«
#Patient: »Danke.«
Jutta: »Legen Sie sich ganz entspannt auf die Liege. Atmen Sie in die Füße, in den Boden, in den #Kosmos hinein.«
Patient: »Äh … okay.«
(Jutta platziert eine überdimensionale Klangschale auf dem Bauch des Patienten. Sie wirkt entschlossen.)
Jutta: »So. Und jetzt: Loslassen.«
#GONG.
Jutta: »Und? Fühlen Sie sich schon entspannt?«
Patient: »Ehrlich gesagt … nein.«
GONG. Diesmal bedeutend aggressiver.
Jutta: »Jetzt? Entspannt? Ich spüre da nämlich ganz klar, wie sich Ihr #Chakra dagegen wehrt.«
Patient: »Tut mir leid. Ich … spüre nichts.«
GONG, GONG, GONG, GONG – eine akustische Kriegserklärung.
Jutta: »UND JETZT!? ENTSPANNT!?«
Patient: »Äh … sorry. Immer noch nicht.«
(Jutta holt aus, die Therapeutin wandelt sich zur Berserkerin der Achtsamkeit.)
Jutta: »Hören Sie: Wenn Sie jetzt nicht SOFORT entspannt sind, haue ich Ihnen die Klangschale über die Rübe! Das hier ist schließlich eine #HEILBEHANDLUNG!«
(Der Patient überlegt kurz, ob er lieber spontan entspannt oder spontan flüchtet.)
Patient: »Ich glaube, mein drittes Auge hat gerade angerufen. Es möchte nach Hause.«
