»Koelner Stadt Anzeiger«: Neue Details zum Schuss von Polizisten auf Zwoelfjaehrige – Teile des Einsatzes ueber Funk aufgezeichnet
»Kölner Stadt #Anzeiger«: Neue Details zum Schuss von Polizisten auf Zwölfjährige – Teile des Einsatzes über Funk aufgezeichnet
#Köln, #Bochum, 28. November 2025
10 Tage nach dem Polizeieinsatz, bei dem ein Beamter ein zwölfjähriges Mädchen in der #Wohnung der #Mutter niedergeschossen hat, verdichten sich die Erkenntnisse zum Ablauf. Nach Informationen des QKölner Stadt Anzeiger« (Freitagsausgabe) haben 2 der 4 beteiligten #Polizisten bereits ausgesagt. Der #Schütze und der Dienstgruppenleiter, der den Taser abfeuerte, schweigen noch.
Wie die #Zeitung aus Ermittlerkreisen erfuhr, hat inzwischen auch der Bruder des Mädchens ausgesagt. Seine Version deckt sich demnach mit jener der Polizisten: Die Beamten holten zunächst die Mutter aus der Wohnung, weil sie ihnen den Zutritt verwehrte. Dann sei das Mädchen, 2 Küchenmesser in den Händen, auf die Polizisten zugelaufen. Der Dienstgruppenleiter löste den #Taser aus, drehte sich dabei aber weg. Er will nicht bemerkt haben, dass sein Kollege an der Wohnungstür die gehörlose Schülerin niederschoss und lebensgefährlich verletzte. Teile des Einsatzes sollen über #Funk aufgezeichnet worden sein.
Der Anwalt der Familie erhebt unterdessen schwere Vorwürfe gegen #Polizei und #Staatsanwaltschaft. Die Mutter sei fixiert worden, ohne #Widerstand geleistet zu haben; zudem habe das Mädchen die Messer nicht mit Angriffsabsicht gehalten. Die Angaben der Beamten bestreitet er entschieden.
Kölner Stadt Anzeiger (KSTA)
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